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Dreierlei Guetzli aus einem Teig

Diese Rezepte wurde als ausgerissener Zeitungsausschnitt in einem uralten Kochnotizheft gefunden, leider undatiert: Teig: 500g Mehl, 200g Zucker, 100g Fett, 50g Butter, 1 Ei, 1 Esslöffel Trockenei, 2-3 Esslöffel Milch, 1 Kaffeelöffel Vanillezucker, die feingewiegte Schale einer halben Zitrone und 1/2 Päckli Backpulver. – Aus all diesen Zutaten bereitet man rasch einen geschmeidigen Teig und … Weiterlesen »

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Paidol-Konfekt

Dieses Rezept wurde als ausgerissener Zeitungsausschnitt in einem uralten Kochnotizheft gefunden, datiert mit 1938: 100g Paidol, 100g Mehl, 100g Butter, 100g Zucker, 1 Ei, 1/2 Zitronenschale oder 1 Kaffeelöffel Citrovin. – Die Butter wird schaumig gerührt, dann Zucker und Ei beigegeben und wieder tüchtig gerührt, dann gibt man Paidol und Zitronenschale (oder Citrovin) und Mehl … Weiterlesen »

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Christbrötli (eine Art Makrönli)

Dieses Rezept wurde als ausgerissener Zeitungsausschnitt in einem uralten Kochnotizheft gefunden, datiert mit 1938: 250g Mandeln, 4 Eiweiss, 1 Messerspitze Zimt, 250g Zucker und (nach Belieben) 1 kleines Gläschen Kirsch. – Die Eiweiss werden zu steifem Schnee geschlagen und mit dem Zucker und Zimt vermischt. Nach und nach gibt man die gemahlenen Mandeln dazu und … Weiterlesen »

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Gefüllte Kräpfchen

Gefüllte Kräpfchen(Rezept aus Kochbuch 1938) Aus dem gleichen Teig wie für Pfaffenhütchen sticht man runde Plätzchen aus, gibt in die Mitte ½ Löffelchen Himbeerkonfitüre, bepinselt den Rand mit Wasser, überschlägt das Plätzchen zur Hälfte und drückt die Teigränder gut zusammen. Mit Eigelb bestrichen, bäckt man die Kräpfchen in guter Hitze hellgelb. siehe auch Aprikosenkäppchen Die … Weiterlesen »

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Aprikosenkäppchen

Dieses Rezept von 1932 gelang sehr gut: Der Teig war gut zu verarbeiten, beim Backen fielen die Teigteilchen nicht auseinander, leider vergessen Foto von den gebackenen Käppchen zu machen. Ausgewallt auf 3 mm, Durchmesser ca. 5 cm ausgestochen, gebacken bei 200 Grad, 20 Minuten. Aprikosenkäppchen ( Rezept aus Kochbuch 1932) ¼ Pfd Butter, ¼ Pfd … Weiterlesen »

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Himbeerbrötchen

Habe dieses Rezept ausprobiert, na ja, die Guetzli sehen schön aus, aber da müsste unbedingt noch eine Fruchtglasur oben drauf, schmeckt sonst ein bisschen undefiniert – und vor allem viel zu wenig fruchtig. Gebacken bei 170 Grad, während 17 Minuten. Das Prozedere mit geöffneter Backofentür liess ich bleiben, da fiel nichts zusammen. Ein Rezept, das … Weiterlesen »

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Spitzbuben

Rezept 1: Habe aus den vielen erzählten Rezepten, mein eigenes kreiert – und ist gelungen: 250g Butter weich rühren, 135g Zucker zugeben, 1 Eiweiss verrühren und mit 1 Prise Salz beigeben, ebenso 2 Teelöffel Vanillezucker und am Schluss 350g Mehl beifügen. Zusammenfügen und kühl stellen. Dann 3 mm dick auswallen, runde Plätzchen ausstechen, die einen … Weiterlesen »

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Holländer

Holländer (Rezept aus Kochbuch 1920): 5 Eiweiss werden zu steifem Schnee geschlagen. Dann meliert man 120g geschälte, gemahlene und fein gesiebte Haselnüsse und 120g Zucker unter den Schnee. Mittelst Spritzsack und Sterntülle dressiert man auf ein zubereitetes Blech kleine Halbkugeln. Sie werden mit Zucker bestäubt und wie die Meringenmasse gebacken („Das Backen geschehe recht langsam … Weiterlesen »

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Springerli, Anisgebäck

Springerli (aus Kochbuch von 1920): Man macht den gleichen Teig wie zu Kräbeli. Der Teig wird bleistiftdick ausgewallt, in Holzformen (mit Mehl bestäubt) gedrückt und rund oder viereckig ausgestochen. Man legt sie auf ein mit Butter bestrichenes und mit Mehl bestäubtes Blech, lässt sie über Nacht trocknen und backt sie in schwacher Hitze wie Kräbeli. … Weiterlesen »

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Aniskräbeli

Habe diese Rezepte nach eigenem Geschmack abgeändert wie folgt: 4 Eier, 450g Puderzucker, 1 Prise Salz, 2 Esslöffel Änis, 550g Mehl plus noch ein bisschen, damit der Teig beim Rollen nicht klebt. Gebacken bei 140 Grad, Backofentür leicht geöffnet, ca. 20 Minuten. Kräbeli (aus Kochbuch von 1920): 250g Mehl, 250g feinen Zucker, 1 ganzes Ei, … Weiterlesen »

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