Dampfnudeln

Erstellt von am 22. Februar 2013



Rezept 1 (aus Kochbuch von 1913):
350 g feines Mehl, ½ Liter laue Milch, 30 g aufgelöste Presshefe, 150 g Butter, 2 ganze Eier, 4 Eidotter, 120 g Zucker, eine Prise Salz. – Das Mehl wird mit der lauen Milch und der Presshefe zu einem Hefenteig angemacht. Sobald dies gehörig aufgegangen, rührt man die Butter zu Schaum, gibt Eier, Eidotter, Zucker und Salz dazu und verarbeitet dies mit dem aufgegangenen Teig, bis sich derselbe von der Schüssel löst. Nochmals aufgehen lassen, dann eigrosse Kugeln daraus formen, jede mit zerlassener Butter bestreichen, dicht nebeneinander in ein mit Butter bestrichenes Backblech setzen und wieder aufgehen lassen. Dann die Dampfnudeln oben mit zerquirltem Eigelb bestreichen und in guter Oberhitze langsam 20-25 Minuten hellbraun backen.
Mit einer Vanille-, Weinschaum- oder Mandelsauce servieren.

Zweite Art. Die runden Nudeln werden, anstatt in dem Ofen, folgendermassen gebacken. In einer Kasserolle lässt man ¼ L Milch mit 70 g Butter, ein wenig Vanille oder Zitronenschale und etwas Zucker aufkochen, setzt die aufgegangenen Nudeln sorgfältig hinein, dass sie sich nicht berühren, deckt die Kasserolle gut zu und brät die Dampfnudeln nun so entweder auf dem Herd oder Bratofen. Man darf nicht abdecken bis man die Nudeln gar schätzt, was in 40-50 Minuten der Fall ist.
Ebenfalls eine süsse Sauce dazu servieren.



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