Schokolademakrönchen

Erstellt von am 18. Dezember 2012


Braunes Mandelkonfekt (aus Kochbuch von 1920):
120g ungeschälte Mandeln oder Haselnüsse werden gemahlen und fein gesiebt. Man gibt 180g fein gesiebten Zucker, 1 Löffel Kakaopulver und unter tüchtigem Arbeiten mit dem Stössel 2-3 Eiweiss dazu. Die Masse soll etwas fest sein. Man dressiert nun mittelst Spritzsack und glatter oder Sterntülle verschiedene Dessins auf ein weisses Papier, spickt die Häufchen mit geschälten Mandeln und lässt sie über Nacht gut trocknen. Sie werden auf einem Blech in guter Hitze gebacken.

Schokoladenmakronen (aus Kochbuch von 1932):
300g Zucker, 1/2 Pfd geriebene, süsse Mandeln, 1/4 Pfd Schokoladenpulver, 4 Eiweiss. – Das steifgeschlagene Eiweiss wird mit Zucker, Mandeln und Schokoladenpulver gemischt. Davon setzt man mit einem Löffel kleine Häufchen auf ein gefettetes Pergamentpapier, bäckt sie in schwacher Hitze und zieht nachher das Papier vorsichtig ab.

Schokolademakronen (aus Kochbuch von 1920):
125g ungeschälte, grob gewiegte Haselnüsse röstet man mit 100g feinem Zucker auf mässigem Feuer kurz. Man gibt dann noch 60g gemahlene Haselnüsse, 60g feinen Zucker, 60g geriebene Schokolade und 1-2 Eiweiss dazu. Alles wird zu einem festen Teig verrührt. Man formt davon Kugeln, setzt sie auf Papier und backt sie in mittlerer Hitze.

Schokolademakronen (aus Kochbuch von 1901):
250g Griesszucker wird mit 3 zu steifem Schnee geschwungenen Eiweiss und 125g geriebener feiner Schokolade oder Kakao so lange gerührt, bis ein stehender Teig entsteht. Von diesem werden mit einem Kaffeelöffelchen kleine Häufchen auf ein mit feinem Oel bestrichenes Blech gesetzt und in schwacher Hitze gebacken, bis sie sich lösen.

Kleine Schokoladebäckerei (aus: Anna Wehinger, “Dornbirner Kochbuch“, Edition 1995 von Originalfassung 1911):
14 dkg Zucker werden mit 2 Täfelchen geriebener Schokolade vermischt. Dann schlägt man 2 Eiweiss zu steifem Schnee und gibt das Gemisch darunter. Hierauf werden beliebige Formen auf Oblaten gemacht und langsam gebacken.

siehe auch Hafermakrönli und Makrönli







………………………….. en Guetä !

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