Verhabni

Erstellt von am 29. November 2012

Dieses Rezept wurde als ausgerissener Zeitungsausschnitt in einem uralten Kochnotizheft gefunden, leider undatiert, aber sehr alt, es beginnt mit „Oder möchten Sie lieber „Verhabni“ backen?:

Der Teig dazu wird mit Hefe gemacht. Wir brauchen: 500g Mehl, 50g Butter oder gutes Fett, 2 dl Milch, 3 Eier, 1 schwachgehäufter Esslöffel Zucker, 1 Prise Salz und 15 g frische Hefe. Das Quantum ergibt je nach der Grösse etwa 20-25 Stück.

Die Hefe wird mit etwas Zucker bestreut und mit lauwarmer Milch aufgelöst, mit ganz wenig vom ebenfalls warmgestellten Mehl dicklich angerührt udn in die Mitte des in eine erwärmte Schüssel gesiebten Mehls gegossen. Wenn das Vorteigli doppelt so gross geworden ist (man lässt es zugedeckt an der Wärme aufgehen), werden die übrigen Zutaten ( Eier, zerlassene Butter, Zucker und Salz, alles temperiert) beigegeben und der Teig geklopft, bis er Blasen wirft und sich von der Schüssel löst. Stückweise wird der noch gut geknetete Teig dann dünn ausgewallt, in verschobene Vierecke von etwa Handtellergrösse gerädelt und schwimmend in nicht zu heissem Oel oder Fett goldgelb gebacken. Gut abtropfen und mit Staubzucker überpudern.



Die Aufbereitung dieses Kochzettels wurde gesponsort von:
……………………………………… en Guetä !


One Response to Verhabni

  1. Alfred Zürcher

    Es isch genau so beschribe wie d`Eutere aube Verhabni gmacht hi.Aber hüt fäut meischtens di
    gäbegi Pfanne.

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