Selleriesalat

Erstellt von am 22. Juni 2012



Allgemeines (aus Kochbuch von 1932): Blattsalate dürfen niemals im Waser liegen bleiben, weil dadurch seine wertvollen Bestandteile, Eisen und Vitamine, ausgelaugt werden. Der Salat darf nicht zu lange vor dem Gebrauch vorgerichtet werden. Doch muss er Zeit haben abzutropfen …. Nasse Blätter nehmen das Oel nicht an, und die „Wassersauce“ unten in der Salatschüssel schmeckt niemandem.
Blattsalate werden erst kurz vor dem Essen in einer Salatsauce angerichtet. Knollen-, Gemüse-, Wurst- oder Kartoffelsalate je nach Festigkeit der Fleisch- oder Gemüsefasern eine bis mehrere Stunden vor Gebrauch.
…. Vom Standpunkt moderner Ernährung, empfiehlt es sich, einen Blattsalat stets mit einem Salat aus geriebenen, rohen Wurzelgemüsen (Karotten, Sellerie, Randen, auch Spargel, Kohlrabi usw) zu geniessen. Blattsalat führt dem Körper die nötigen Vitamine zu, und das rohe Wurzelgemüse spendet die ebenso wichtigen Nährsalze.


Selleriesalat (aus Kochbuch von 1932):
Die Knollen werden gut gereinigt und in Salzwasser mit Zugabe von etwas Milch weichgekocht, geschält, erkaltet, in feine Streifen geschnitten und mit einer beliebigen Salatsauce übergossen. Selleriesalat wird Rheumatikern von Ärzten sehr empfohlen, besonders, wenn er aus rohen, geriebenen Knollen bereitet wird.

Selleriesalat (aus Kochbuch von 1917):
3-4 grosse Sellerieknollen, 4-5 Esslöffel Öl, 3Esslöffel Essig, Salz, Pfeffer, ½ dl Fleischbrühe. – Die Knollen werden gewaschen, in genügend Wasser weich gekocht, geschält und in Scheibchen geschnitten. Oel, Essig, Salz, Pfeffer werden gut verrührt und die Selleriescheibchen damit gut gemischt, die warme Brühe dazugetan, nochmals gut gemengt und der Salat angerichtet und mit ½ Teelöffel feingewiegter Sellerieblättchen bestreut. Selleriesalat passt am besten zu Enten-, Gans- oder Schweinsbraten.


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