Bärlauch zum Essen oder als Würze

Erstellt von am 21. April 2013

Allgemeines:
Bärlauch: ist ein blutreinigendes Mittel. (aus Haushaltbuch von 1901)
Bärlauch, ein naher Verwandter der Zwiebel, von dem man nur die jungen Blätter geniesst, ermöglicht eine altbewährte Frühlingskur. Er soll gegen die Verkalkung der Arterien, zu hohen Blutdruck, Verstopfung, Darmschwächen, Leberleiden wirksam sein, hat also ähnliche Eigenschaften wie Knoblauch. (aus Kochbuch von 1932)
Sammelzeit: die jungen Blätter vom März-Mai noch vor der Blüte, die Zwiebeln im Spätsommer und Herbst.

„Rezepte“:
Frische Bärlauchblätter wie Schnittlauch oder Petersilie kleinschneiden und (ungekocht!) in Suppen oder Saucen geben, über Kartoffeln, Teigwaren, Spätzli, Knödel, Fleischgerichte, Salat etc. streuen oder das Butterbrot damit belegen.

Für Bärlauchliebhaber: aus den jungen Blättern einen Salat bereiten.

Dem gekochten Bärlauch geht zwar ein Teil seiner gesundheitlichen Wirkung verloren, trotzdem bietet eine Bärlauchsuppe oder die Blätter in Oel gedämpft als Spinat gekocht, eine feine und gesunde Abwechslung auf dem Speiseplan. Um den starken Geschmack zu mildern, kann Bärlauch mit Brennesseln vermischt werden.

Bärlauchzwiebeln können genau so verwendet werden wie Knoblauch.

Anwendung:
Als 2-3wöchige Frühlingskur zur Blutreinigung, Entschlackung, Reinigung von Magen, Nieren, Blase und Gedärmen, bei chronisch unreiner Haut.
Bei hohem Blutdruck, Blutarmut so oft wie möglich essen



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